Belichtung, Erschließung, nutzbare Bewegungsflächen und nachvollziehbare Raumbeziehungen bilden die fachliche Grundlage einer sinnvollen Raumplanung. Bei Umbauten müssen außerdem projektspezifische Anforderungen etwa an Brandschutz und Barrierefreiheit durch die zuständigen Fachplaner geklärt werden. Für die Konzeptphase eines Bestandsobjekts in Steele oder die Neuorganisation von Büroflächen in Rüttenscheid bedeutet das: Varianten brauchen belastbare Ausgangsdaten und klar formulierte Grenzen. Generatives Design unterstützt den Vergleich möglicher Aufteilungen, indem es unterschiedliche Lösungen anhand zuvor vereinbarter Kriterien entwickelt und visualisiert.
FotoEstate bietet generatives Design und Raumplanung ab 499 € an. Zu Beginn erfassen wir mit Ihnen das Ziel: Soll eine Fläche anders genutzt werden, sollen zusätzliche Arbeitsbereiche entstehen oder müssen bestehende Räume besser möblierbar werden? Benötigt werden geeignete Grundrisse, Maße und Angaben zu festen Bauteilen. Tragende Elemente, Installationsbereiche und unveränderliche Zugänge behandeln wir entsprechend den bereitgestellten Fachinformationen als Vorgaben. Wenn Grundlagen ergänzt werden müssen, übernehmen wir den Einsatz vor Ort in Essen im abgestimmten Umfang.
Aus den Vorgaben entstehen vergleichbare Varianten. Für eine Umnutzung in Werden können beispielsweise unterschiedliche Raumgrößen, Erschließungswege und Möblierungen gegenübergestellt werden. Jede Variante soll zeigen, welche Ziele sie erfüllt und welche Abwägungen sie verlangt. Mehr abgeschlossene Räume können etwa die Flexibilität einer zusammenhängenden Fläche verringern. Eine dichtere Möblierung kann zusätzliche Plätze darstellen, zugleich aber weniger Bewegungsraum lassen. Wir machen diese Unterschiede sichtbar, statt eine rechnerisch platzsparende Lösung automatisch als beste Lösung zu bewerten.
Sie erhalten damit eine Grundlage für Entscheidungen in der Konzeptphase und für Gespräche mit den beteiligten Planern. Grundrissansichten erklären die Aufteilung, räumliche Visualisierungen unterstützen die Beurteilung von Einrichtung und Raumwirkung. Gemeinsam lässt sich eingrenzen, welche Varianten weiter untersucht werden sollen. Die Ergebnisse ersetzen keine Genehmigungsplanung und bestätigen weder bauliche Machbarkeit noch die Zulässigkeit einer Umnutzung. Bevor ein Konzept umgesetzt wird, müssen die betreffenden Fachfragen anhand des konkreten Objekts geprüft werden. So bleibt erkennbar, was bereits feststeht und wo weitere Planung erforderlich ist.