Virtuelles Home Staging spart Möbeltransport, Aufbau und die Organisation einer physischen Einrichtung. Es lohnt sich, wenn leere Räume im Exposé wenig Orientierung bieten oder eine vorhandene Möblierung die Raumwirkung überlagert. Die Bearbeitung beginnt ab 59 € pro Bild; den Aufwand beeinflussen Ausgangsfoto, gewünschte Einrichtung und erforderliche digitale Vorarbeiten. Für ein Apartment im Kreuzviertel wählen wir andere Nutzungsideen als für ein Familienhaus in Hombruch. Bei einer Wohnung in Hörde (Phoenix-See) kann eine zurückhaltende Einrichtung helfen, Raumproportionen und Blickbezüge im Bild klar zu erhalten.
Ausgangspunkt sind geeignete Immobilienfotos, auf denen Perspektive, Belichtung und Raumgrenzen nachvollziehbar sind. Wir besprechen, welche Zielgruppe Sie ansprechen und welche Funktion der jeweilige Raum vermitteln soll. Anschließend werden Möbel, Textilien und ausgewählte Accessoires digital ergänzt. Bei unattraktiver vorhandener Möblierung kann auch eine digitale Neueinrichtung sinnvoll sein. Der Umfang solcher Eingriffe wird vorher abgestimmt. Besonders bei kompakten Grundrissen achten wir darauf, dass die Darstellung eine plausible Nutzung erklärt und nicht durch zu viele Möbel die Orientierung erschwert.
In den gefragten Dortmunder Wohnlagen gehören visuelle Erwartungen zur Vermarktungsaufgabe. Entscheidend ist dabei eine Einrichtung, die zum Objekt passt: Ein urbanes Apartment braucht eine verständliche Verbindung von Wohnen und Arbeiten; bei einem Familienhaus können Essbereich und gemeinschaftlicher Wohnraum im Vordergrund stehen. Stilwahl nach Zielgruppe bedeutet deshalb mehr als die Entscheidung für eine bestimmte Farbe. Möbelgrößen, Bewegungsflächen und Raumfunktion müssen zusammenpassen. Die bauliche Ausgangssituation bleibt die Grundlage; eine Einrichtungsidee darf nicht als Darstellung eines tatsächlich vorhandenen Zustands missverstanden werden.
Jedes bearbeitete Motiv muss als Visualisierung gekennzeichnet werden. Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Bilder digital eingerichtet werden und wie sie neben den tatsächlichen Objektaufnahmen eingesetzt werden sollen. So können Interessenten zwischen Bestand und Wohnidee unterscheiden. Gegenüber physischem Staging ist dieses Vorgehen günstiger und schneller umzusetzen, weil vor Ort keine Möbel aufgebaut werden müssen. Es eignet sich besonders für gezielt ausgewählte Räume, deren mögliche Nutzung im unveränderten Foto schwer erkennbar bleibt.