Bei einem Einfamilienhaus in Handorf beginnt die Drohnenaufnahme mit der Prüfung des Standorts und der gewünschten Perspektiven. Vor Ort werden Startbereich, Hindernisse und geeignete Blickrichtungen abgestimmt. Erst wenn Flugbedingungen und örtliche Vorgaben passen, entstehen Luftbilder oder Videosequenzen, die Haus, Garten und Umgebung gemeinsam zeigen. So lässt sich beispielsweise erkennen, wie der Baukörper auf dem Grundstück steht und welche Freiflächen ihn umgeben. Die Perspektive wird dabei nach der konkreten Vermarktungsfrage gewählt: Soll die Grundstücksaufteilung verständlich werden oder der Zusammenhang mit dem Umfeld?
Wir übernehmen den Einsatz vor Ort in Münster und planen die Aufnahmen anhand des jeweiligen Objekts. Bei einem Baugrundstück in Wolbeck kann die räumliche Einordnung der Fläche im Mittelpunkt stehen; bei einer Gewerbe- oder Logistikfläche in Hiltrup sind Zufahrten, Gebäudestellung und Außenbereiche oft entscheidend. Luftbilder ergänzen die Informationen aus Grundriss und Exposé um sichtbare Zusammenhänge. Grundstücksgrenzen sind aus einer Aufnahme allein allerdings nicht verbindlich abzulesen. Für eine grafische Grenzdarstellung benötigen wir eine geeignete, von Ihnen bereitgestellte Grundlage.
Das Angebot beginnt bei ab 199 €. Den Aufwand beeinflussen unter anderem Objektgröße, Anzahl der Perspektiven, Foto- oder Videoumfang sowie die Genehmigungslage. Maßgeblich sind die EU-Drohnenregeln und die am konkreten Standort geltenden Bedingungen, einschließlich örtlicher Auflagen und Flugbeschränkungsgebieten. Auch Wetter, Sicht und Hindernisse können die Durchführung begrenzen. Deshalb lässt sich aus einer Adresse oder einem gewünschten Termin allein noch keine Zusage für einen bestimmten Flug ableiten. Die Standortprüfung gehört zur Vorbereitung der Aufnahme.
Für die Ausgabe wählen wir Ansichten, die eine konkrete Information vermitteln: Dachform, Gebäudeverteilung, Grundstückstiefe oder das Verhältnis von bebauten und offenen Bereichen. Ein Luftbild des Dachs dokumentiert dessen sichtbare Erscheinung, ersetzt jedoch keine technische Zustandsprüfung. Video kann Wege und räumliche Übergänge verdeutlichen, während einzelne Fotos für das Exposé schnell erfassbare Orientierung bieten. Welche Variante sinnvoll ist, richtet sich nach dem Informationsbedarf der vorgesehenen Käufer, Mieter oder Projektbeteiligten.