Wenn für Ihr Objekt noch eine Aufnahme benötigt wird, stimmen wir Anfahrt und Termin in Bremen sowie die zugänglichen Räume ab. Bei einer Wohnung in Findorff erfassen wir die für die Darstellung vereinbarten Grundlagen; bei einem Haus in Oberneuland berücksichtigen wir die zusammenhängenden Wohnbereiche. Liegt bereits ein geeigneter Plan vor, kann die Bearbeitung darauf aufbauen. Danach klären wir Möblierung, Raumnutzung und Darstellungsart und liefern den abgestimmten farbigen Grundriss in 2D oder 3D. Welche Datengrundlage vorhanden ist, prüfen wir vor der Ausarbeitung.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Interessenten eine Aufteilung im Alltag nutzen könnten. Ein leeres Rechteck mit einer Raumbezeichnung beantwortet noch nicht, wo ein Esstisch stehen kann oder wie sich Arbeiten und Wohnen zueinander verhalten. Wir ergänzen eine zur Planungsgrundlage passende Möblierung und ordnen Räume farblich nachvollziehbar. Die Einrichtung dient als Orientierung für die Nutzung. Sie soll Laufwege erklären und Größenverhältnisse verständlicher machen, ohne durch unpassend kleine Möbel mehr Platz vorzutäuschen. Türen, Fenster und feste Bauteile bleiben dabei wichtige Bezugspunkte.
Bei einer Wohnung in Das Viertel (Ostertor/Steintor) kann eine durchdachte Darstellung beispielsweise zeigen, wie ein Durchgangszimmer genutzt werden könnte, ohne den Zugang zum nächsten Raum zu blockieren. Für ein größeres Haus lassen sich dagegen unterschiedliche Funktionen innerhalb zusammenhängender Bereiche erläutern. Eine 2D-Darstellung erleichtert die Übersicht über die gesamte Aufteilung; eine 3D-Ansicht ergänzt einen räumlichen Eindruck. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Objekt, der Zielgruppe und dem vorgesehenen Platz im Exposé oder auf dem Portal ab.
Wir übernehmen den Einsatz vor Ort in Bremen, soweit für die Grundlagen erforderlich. Das Grundriss-Staging eignet sich für Bestandsangebote und den Neubauvertrieb. Es bereitet vorhandene oder geplante Räume anschaulich auf, ersetzt aber weder einen technischen Ausführungsplan noch einen gesonderten Flächennachweis. Beispielhafte Möbel sollten als Einrichtungsvorschlag erkennbar bleiben. So können Interessenten die Nutzbarkeit besser einschätzen und bei der Besichtigung gezielt prüfen, ob ihre eigenen Möbel und Abläufe dazu passen.