Großzügige Jugendstilwohnungen in Winterhude und zeitgenössische Immobilien in der HafenCity stellen unterschiedliche Anforderungen an eine neue Raumaufteilung. Im exklusiven und umkämpften Hamburger Markt muss ein Konzept sowohl zum Objekt als auch zur angesprochenen Nachfrage passen. Zusätzliche Zimmer, offene Wohnbereiche oder mehr Arbeitsplätze sind dabei mögliche Ziele, die miteinander konkurrieren können. Generatives Design und Raumplanung helfen, mehrere Grundriss- und Möblierungsvarianten anhand derselben Vorgaben zu entwickeln und ihre jeweiligen Auswirkungen sichtbar zu vergleichen.
FotoEstate beginnt mit Ihrer konkreten Aufgabenstellung: Welche Nutzung ist vorgesehen, welche Bereiche müssen erhalten bleiben und wo besteht Spielraum? Als Grundlage benötigen wir einen nachvollziehbaren Planstand oder ein geeignetes Aufmaß. Für ein Umnutzungskonzept in Altona können beispielsweise getrennte Nutzungszonen, gemeinsame Bereiche und unterschiedliche Möblierungsdichten untersucht werden. Wir übernehmen den Einsatz vor Ort in Hamburg, wenn räumliche Grundlagen aufgenommen werden müssen. Vorhandene Einschränkungen und noch ungeklärte bauliche Voraussetzungen werden dabei als Rahmenbedingungen festgehalten.
Aus diesen Vorgaben entstehen Varianten, die unterschiedliche Prioritäten abbilden. Eine Lösung kann mehr abgeschlossene Räume vorsehen, eine andere großzügigere Gemeinschaftsflächen oder kürzere Wege. Möblierung hilft zu prüfen, ob die vorgesehenen Funktionen im Alltag plausibel zusammenpassen. Wichtig ist der Vergleich am selben Maßstab: Eine höhere Zahl eingezeichneter Arbeitsplätze allein bedeutet noch keine bessere Flächennutzung. Bewegungsflächen, Zugänge und die Beziehungen zwischen einzelnen Bereichen müssen zusammen betrachtet werden, damit Sie die Vor- und Nachteile einer Variante einordnen können.
Generatives Design und Raumplanung bieten wir ab 499 € an. Sie erhalten eine visuelle Grundlage für die Konzeptphase und können daraus gezieltere Fragen für weitere Fachplanung ableiten. Die Varianten ersetzen keine Prüfung von Tragwerk, Brandschutz, Haustechnik oder einer gegebenenfalls erforderlichen Genehmigung. Besonders bei Eingriffen in bestehende Grundrisse müssen diese Punkte gesondert geklärt werden. Der Nutzen liegt darin, Alternativen vor weitergehenden Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und Ihre Anforderungen an die spätere Planung präziser zu formulieren.