Die fachliche Grundlage für virtuelles Office Staging sind belastbare Raummaße, stimmige Proportionen und eine klare Unterscheidung zwischen Bestand und Einrichtungsvorschlag. Türen, Fenster und vorhandene Erschließungswege müssen in der Darstellung nachvollziehbar bleiben. Für leere Gewerbeflächen in Pieschen oder Büroeinheiten in Striesen bedeutet das: Die Möblierung soll eine plausible Nutzung zeigen und darf räumliche Einschränkungen nicht verdecken. Anforderungen an eine tatsächliche Büro- oder Praxisnutzung sind gesondert zu prüfen; ein Staging ersetzt diese Prüfung nicht.
Auf Basis geeigneter Innenaufnahmen und verfügbarer Planunterlagen entwickeln wir eine digitale Einrichtung, die zu Ihrer angesprochenen Mietergruppe passt. Ein Open Space benötigt eine andere Bildaussage als ein Zellenbüro oder eine Praxis mit Empfang und Wartebereich. Gemeinsam legen wir fest, welche Nutzung dargestellt werden soll und welche vorhandenen Ausstattungsmerkmale sichtbar bleiben. Wir übernehmen den Einsatz vor Ort in Dresden, wenn für das Staging zunächst geeignete Aufnahmen der leeren Räume benötigt werden.
Bei einer Gewerbeeinheit in der Äußeren Neustadt kann beispielsweise die Trennung von Kundenkontakt und konzentrierter Arbeit im Mittelpunkt stehen. Für eine größere Fläche lässt sich dagegen zeigen, wie Arbeitsplätze, Besprechung und gemeinschaftlich genutzte Bereiche zusammenwirken könnten. Die digitale Möblierung macht solche Zusammenhänge sichtbar, ohne dass Sie Möbel beschaffen oder aufbauen müssen. Virtuelles Office Staging veranschaulicht dabei ein Nutzungsszenario innerhalb der vorhandenen Räume; bauliche Veränderungen gehören nur nach ausdrücklicher Abstimmung in die Darstellung.
Das Angebot beginnt ab 79 €. Welcher Umfang für Ihre Fläche sinnvoll ist, hängt von den benötigten Perspektiven und Einrichtungsszenarien ab. Die fertigen Bilder werden als virtuelle Einrichtung kenntlich gemacht und können gemeinsam mit Aufnahmen des leeren Zustands eingesetzt werden. So erkennen Mietinteressenten sowohl die vorhandene Fläche als auch deren mögliche Nutzung. Im anschließenden Gespräch lassen sich konkrete Fragen zu Arbeitsplatzanordnung, Empfang oder Besprechungsbereichen anhand einer verständlichen visuellen Grundlage besprechen, bevor eine detaillierte Ausbauplanung beginnt.