Live Digital Twins für Ihr Smart Building
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Live Digital Twins für Ihr Smart Building

Wir integrieren IoT-Sensordaten direkt in Ihre digitalen 3D-Zwillinge. Für effizientes Facility Management, Energie-Monitoring und smarte Gebäudesteuerung in Echtzeit.

Unsere professionelle Dienstleistung: Live Digital Twins für Ihr Smart Building für eine überzeugende Vermarktung und maximale Reichweite.

Warum Live Digital Twins?

01
Echtzeit-Daten

Überwachen Sie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belegung in Echtzeit.

02
Effizienz

Optimieren Sie den Energieverbrauch und senken Sie Betriebskosten.

03
Predictive Maintenance

Erkennen Sie Wartungsbedarf, bevor Ausfälle entstehen.

So läuft die Zusammenarbeit

1

Bedarfsanalyse

Identifikation der relevanten Datenpunkte und Sensoren im Gebäude.

2

Digitale Erfassung

Erstellung des 3D-Basismodells mittels Laserscanning oder Matterport.

3

API-Integration

Anbindung der Sensordaten an den digitalen Zwilling via API.

4

Deployment

Bereitstellung des Live Digital Twins im passenden Viewer oder Dashboard.

Intelligente Gebäude durch Datenintegration

Ein 3D-Modell ist gut, ein Live Digital Twin ist besser. Wir verknüpfen Ihre Matterport-Scans oder BIM-Modelle mit bestehenden IoT-Sensoren. So visualisieren Sie Gebäudedaten dort, wo sie entstehen – direkt im virtuellen Raum.

Einfacher Ablauf

Sie senden uns Fotos, Pläne oder Scans – wir liefern die fertigen Dateien in den passenden Formaten für Web, Exposé und Portale.

Preise

ab 999/ pro Projekt (zzgl. MwSt.)

Live Digital Twins durch IoT-Integration für Ihr Smart Building.

Was dazugehört:

  • Verknüpfung von 3D-Modellen mit IoT-Plattformen
  • Echtzeit-Visualisierung von Sensordaten (Temperatur, CO2, etc.)
  • Integration in bestehende CAFM-Systeme
  • Dashboard-Entwicklung für Facility Manager

Kurz & klar

Verwandeln Sie statische 3D-Modelle in lebendige, datengetriebene Smart Buildings.

Passt gut dazu:

IoT & Smart Building Integration in Ihrer Stadt

Wir arbeiten bundesweit. Für diese Städte gibt es eigene Seiten mit lokalen Ansprechpartnern und Referenzen.

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Häufige Fragen (FAQ)

Von der Immobilie zum Smart Building

Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Gebäude durch die Kombination von präzisen 3D-Modellen und Live-Daten aus dem Internet of Things (IoT).

Der Live Digital Twin

Wir verbinden statische Architektur mit dynamischen Betriebsdaten.

Energie-Monitoring in Echtzeit

Visualisieren Sie den Energieverbrauch direkt an den entsprechenden Anlagen im 3D-Modell.

3. Warum die Bestandsaufnahme vor der Sensorik kommt

Der häufigste Fehler bei Smart-Building-Projekten ist die Reihenfolge. Sensoren werden beschafft und installiert, bevor geklärt ist, worauf sie sich beziehen: Welche Fläche gehört zu welchem Zähler, wo genau sitzt die Anlage, welche Räume hängen an welchem Kreis. Ohne diesen räumlichen Bezug entstehen Datenreihen ohne Aussagekraft – Zahlen, die niemand einer Entscheidung zuordnen kann. Ein maßhaltiger digitaler Zwilling des Gebäudes liefert diesen Bezug und ist deshalb die sinnvollere erste Investition als die Sensorik selbst.

4. Daten am Ort verankern statt in Tabellen

Der praktische Nutzen entsteht, wenn Information dort liegt, wo sie gebraucht wird. Im Zwilling bedeutet das: Das Datenblatt hängt an der Lüftungsanlage, das Wartungsprotokoll am Aggregat, der Zählerstand am Zähler, die Störungsmeldung am betroffenen Bauteil. Ein Techniker, der zu einer Anlage navigiert, sieht die Historie im Bild, statt sie vorab aus drei Systemen zusammensuchen zu müssen. Für externe Dienstleister ist das der Unterschied zwischen einer Stunde Suchen und zehn Minuten Arbeit.

5. Was Betreiber im Verkaufsfall vorlegen müssen

Bei Ankaufsprüfungen wird zunehmend nach Daten gefragt, die viele Bestandshalter nicht strukturiert vorliegen haben: Verbrauchswerte über mehrere Jahre, getrennt nach Nutzungseinheiten, Anlagendokumentation mit Installations- und Wartungsdaten, Nachweise über Modernisierungen. Wer diese Unterlagen nicht liefern kann, verliert selten den Verkauf, aber regelmäßig Verhandlungsposition – der Käufer preist den eigenen Aufwand und die verbleibende Unsicherheit ein. Eine geordnete Datenbasis ist damit unmittelbar wertrelevant.

6. Realistisch dimensionieren

Nicht jedes Gebäude braucht eine vollständige Sensorik. Der Nutzen automatisierter Erfassung hängt stark von Größe, Nutzungsart und Betreiberstruktur ab: Bei einem kleinen Bürogebäude mit einem einzigen Mieter ist der Aufwand selten gerechtfertigt, bei einem Portfolio mit gemischter Nutzung und wechselnden Mietern dagegen fast immer. Was sich unabhängig von der Größe lohnt, ist die Grundlage – belastbare Bestandsdokumentation, geordnete Anlagendaten und nachvollziehbare Verbrauchswerte. Sensorik darauf aufzusetzen ist der zweite Schritt, nicht der erste.

Das sagen unsere Partner

"Die Retusche von störenden Elementen im Außenbereich war perfekt. Sehr natürliches Ergebnis."

Bettina HahnMaklerin

"Unsere Gastronomie-Objekte werden durch Fotoestate unglaublich ansprechend und atmosphärisch dargestellt."

Sebastian SeidelGewerbemakler

"Ich nutze die Bilder nun schon seit Jahren bei jedem Mieterwechsel. Sie sehen immer noch modern und top aus."

Anja RothVermieterin

"Hohe Zuverlässigkeit! Die zugesagten Lieferzeiten für die bearbeiteten Fotos wurden bisher immer unterboten."

Florian BuschImmobilienberater

"Durch die professionellen Fotos konnten wir einen deutlich höheren Verkaufspreis erzielen. Ein voller Erfolg!"

Melanie KuhnPrivatverkäuferin

"Die Zusammenarbeit ist höchst professionell. Das Team denkt mit und liefert genau die Motive, die wir brauchen."

Ralf HeinrichProjektentwickler

"Die Retusche von störenden Elementen im Außenbereich war perfekt. Sehr natürliches Ergebnis."

Bettina HahnMaklerin

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Sebastian SeidelGewerbemakler

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Anja RothVermieterin

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Ralf HeinrichProjektentwickler

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