Für die Anfahrt und den Ortstermin stimmen wir Zugänge, technische Ansprechpartner und die zu betrachtenden Gebäudebereiche ab. Wir übernehmen den Einsatz vor Ort in Frankfurt am Main, etwa in Niederrad oder im Bankenviertel. Beim Termin erfassen wir die räumliche Grundlage und sichten gemeinsam die verfügbaren Sensorquellen und Schnittstellen. Anschließend erfolgt die vereinbarte Anbindung. Zur Lieferung gehören die abgestimmte Darstellung im digitalen Zwilling und eine nachvollziehbare Zuordnung der eingebundenen Daten.
Am Anfang steht die betriebliche Frage: Möchten Sie Temperaturverläufe einzelnen Räumen zuordnen, die Belegung bestimmter Zonen betrachten oder Energieverbräuche räumlich einordnen? Ein Bestandshalter mit Flächen im Gallusviertel benötigt dafür möglicherweise eine andere Gliederung als das Facility Management eines einzelnen Bürogebäudes. Wir legen mit Ihnen fest, welche Räume, Geschosse oder technischen Bereiche die Darstellung abbildet. Ebenso klären wir, in welchem zeitlichen Abstand Daten verfügbar sind und welche Aussage die jeweilige Messstelle tatsächlich erlaubt.
Der digitale Zwilling verbindet die räumliche Orientierung mit den vereinbarten Datenquellen. Ein Temperaturwert wird dadurch einem definierten Bereich zugeordnet; ein Energieverbrauch erhält den Bezug zum erfassten Zählerbereich. Bei Belegungsdaten besprechen wir, ob lediglich zusammengefasste Zustände oder weitere Informationen benötigt werden. Zugriffsrechte, Datenumfang und die technische Verfügbarkeit gehören in die Abstimmung mit Ihren zuständigen Stellen. Eine vorhandene Messung wird dabei nicht automatisch zur Aussage über jeden einzelnen Raum. Auch Messzeitpunkt und Aktualität müssen in der späteren Ansicht nachvollziehbar bleiben.
Die Integration ab 999 € richtet sich an den laufenden Betrieb und die interne Zusammenarbeit. Facility Management und Bestandshaltung können Auffälligkeiten anhand derselben räumlichen Darstellung besprechen, statt Raumbezeichnungen aus verschiedenen Listen abzugleichen. Voraussetzung sind geeignete Datenquellen und zugängliche Schnittstellen. Vor der Umsetzung prüfen wir deshalb den vereinbarten Anwendungsfall und halten fest, welche Werte eingebunden werden können. Eine automatische Steuerung von Anlagen ist ein eigener Funktionsumfang und wird bei Bedarf ausdrücklich gesondert betrachtet.