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Virtuelle Renovierung
Erbobjekt mit 12% Mehrwert vermarktet dank digitaler Renovierung
Erreichte Projekterfolge:
+12%
Mehrwert erzielt
+90%
Anfragen Anstieg
Gesichert
Makler Provision
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Ein substanziell solides Einfamilienhaus aus dem Jahr 1974 befand sich in einer der besten Wohnlagen der Stadt, litt jedoch unter einem massiven optischen Sanierungsstau: Dunkle Holzdecken, geblümte Tapeten, veraltete grüne Bäder und Teppichböden auf Estrich. Kaufinteressenten (vor allem junge Familien) wurden bei den Besichtigungen von den anstehenden Arbeiten überfordert und forderten sofort drastische Preisabschläge von 20 % oder mehr. Die Erben standen vor dem Dilemma, das Haus entweder weit unter Wert abzugeben oder eine riskante, teure Vorab-Sanierung aus eigener Tasche zu finanzieren.
FotoEstate entwickelte ein Konzept zur virtuellen Renovierung der Schlüsselbereiche. Wir entfernten digital die Trennwand zwischen Küche und Wohnzimmer, um ein zeitgemäßes, offenes Wohnkonzept zu demonstrieren. Die dunklen Holzdecken wurden weiß gespachtelt, die alten Teppichböden durch hochwertiges Eichenparkett ersetzt und das veraltete grüne Bad in eine moderne Wellness-Oase mit Walk-in-Dusche und Naturstein-Elementen verwandelt. Den Vorher-Nachher-Vergleich stellten wir im Exposé direkt gegenüber, inklusive einer fundierten Kostenschätzung für die Modernisierung.
Die visuelle Aufbereitung führte zu einer emotionalen Trendwende im Verkaufsprozess. Kaufinteressenten sahen nun das verborgene Potenzial und reagierten begeistert. Die Anzahl der Exposé-Anfragen stieg um 90 %. Statt Preisabschläge zu fordern, beteiligten sich drei Familien an einem Bieterverfahren. Das Haus wurde schließlich für einen Verkaufspreis beurkundet, der 12 % über dem ursprünglichen Schätzwert lag. Die Renovierungskosten wurden von den Käufern rational bewertet, und die Erben konnten das Kapitel harmonisch abschließen.
Das freistehende Einfamilienhaus in einer der begehrtesten und ruhigsten Wohngegenden der Stadt war über Jahrzehnte hinweg das geliebte Zuhause einer Familie. Doch nach dem Ableben der Eigentümer stand die Erbengemeinschaft vor einer schwierigen Aufgabe. Das Gebäude, Baujahr 1974, war zwar substanziell in einem hervorragenden Zustand – solide gemauert, trockener Keller und ein intaktes Dach –, optisch jedoch eine ungeschminkte Zeitreise in die Vergangenheit. Dunkle, erdrückende Holzdecken in den Fluren, vergilbte geblümte Tapeten in den Schlafräumen, abgewohnte braune Teppichböden auf dem Estrich und ein grünes Fliesenbad mit passender Sanitäreinrichtung prägten das Bild. Der beauftragte Makler Schmidt wusste, dass die Lage hervorragend war und einen hohen Preis rechtfertigte. Doch in dem aktuellen Zustand wirkte das Haus auf moderne Familien eher abschreckend. Die Erben wünschten sich einen zügigen Verkauf, um das Erbe aufteilen zu können, stießen jedoch beim klassischen Vertrieb schnell an ihre Grenzen. Niemand wollte den geforderten Preis zahlen, ohne erhebliche Modernisierungsabschläge zu verlangen.
Die ersten Besichtigungstermine verliefen für alle Beteiligten enttäuschend. Schmidt führte mehrere junge Familien durch die verwinkelten Räume des Hauses. Die Reaktionen waren fast immer identisch: Die Interessenten sahen nur Arbeit, Schmutz, Lärm und unkalkulierbare Kosten. Beim Anblick des grünen Badezimmers schüttelten viele den Kopf, und die verstaubte, enge Küche, die durch eine massive Wand vom Wohnzimmer getrennt war, passte überhaupt nicht zum modernen Wunsch nach offenem Wohnen. Statt sich vorzustellen, wie schön das Haus nach einer Modernisierung sein könnte, rechneten die potenziellen Käufer im Kopf bereits mit Sanierungskosten von weit über 150.000 Euro. In der Folge forderten die Interessenten drastische Preisabschläge von 20 Prozent oder mehr auf den ohnehin schon moderaten Schätzwert des Gutachters. Die Erbengemeinschaft stand kurz davor, den Forderungen nachzugeben, da die laufenden Unterhaltskosten des Hauses das Erbe belasteten. Schmidt war jedoch überzeugt, dass mehr in dem Objekt steckte und suchte nach einer besseren Lösung, die den wahren Wert freilegt, ohne dass die Erben vorab echtes Geld investieren mussten.
Schmidt weigerte sich, das Haus unter Wert zu verkaufen. Er wusste aus Erfahrung, dass er die Barriere im Kopf der Käufer durchbrechen musste. Da eine echte Renovierung vor dem Verkauf für die Erbengemeinschaft finanziell nicht infrage kam – das Risiko war zu hoch –, entschied sich Schmidt für eine virtuelle Renovierung durch FotoEstate. Der Plan war ambitioniert: Wir sollten nicht einfach nur Möbel in die Räume stellen, sondern die Bausubstanz digital modernisieren. Das Ziel war es, den Käufern zu zeigen, was aus der Immobilie werden kann, wenn man gezielt Budget investiert. Gemeinsam mit einem Statiker prüften wir vorab, ob die Wand zwischen Küche und Wohnzimmer tragend war. Da es sich um eine Leichtbauwand handelte, beschlossen wir, diese Wand digital komplett zu entfernen, um ein großzügiges, zeitgemäßes Raumgefühl zu kreieren und die Küche zu öffnen. So machten wir den Weg frei für eine moderne New-Work-Küche mit angeschlossenem Wohnbereich.
Unsere 3D-Künstler übernahmen die Fotos der veralteten Räume und starteten die digitale Transformation. Im Badezimmer wurden die grünen Fliesen virtuell abgeschlagen und durch elegante, großformatige Fliesen in Betonoptik ersetzt. Die Badewanne wich einer bodengleichen Walk-in-Dusche mit eleganter Glaswand und Regendusche. Im Wohn- und Essbereich entfernten wir die Trennwand und gestalteten eine offene Wohnküche mit einer modernen Kochinsel. Die dunklen Holzdecken wurden weiß gespachtelt und der alte Teppichboden wich einem warmen, hellen Eichenparkett, das dem Raum sofort Weite verlieh. Durch die großen Fensterfronten floß nun weiches, helles Licht über die neu gestalteten Oberflächen. Jedes Detail, von den modernen Lichtschaltern über die Sockelleisten bis hin zu den präzisen Fugen der Fliesen, wurde so detailliert berechnet, dass die visualisierten Räume absolut authentisch wirkten. Es entstand das perfekte Bild eines modernen Traumhauses, in das man am liebsten sofort einziehen würde.
Schmidt startete die Vermarktung neu und nutzte im Exposé eine clevere Strategie: Er präsentierte das Originalfoto des jeweiligen Raumes direkt neben der virtuell renovierten Version. Ein Begleittext erklärte präzise, welche Maßnahmen für die Transformation notwendig waren (z. B. Wanddurchbruch, neuer Bodenbelag) und nannte eine realistische Kostenschätzung für die Umsetzung. Diese extreme Transparenz veränderte die Dynamik der Gespräche vollkommen. Die Familien sahen nun nicht mehr nur die veralteten Tapeten, sondern das enorme Potenzial des Hauses. Sie begriffen, dass die Bausubstanz hervorragend war und die Renovierung ein lohnendes, kalkulierbares Projekt darstellte. Die Anfragen nach Exposés stiegen um 90 Prozent an, und die Besichtigungstermine vor Ort waren plötzlich von Begeisterung statt von Skepsis geprägt. Die Interessenten liefen mit den Nachher-Bildern auf ihren Smartphones durch das Haus und planten bereits aktiv ihre eigenen Renovierungsarbeiten.
Die emotionale Aufwertung führte zu einem unerwarteten Bieterverfahren unter den Interessenten. Drei Familien reichten Angebote ein, die den ursprünglichen Schätzwert des Hauses übertrafen. Schmidt konnte den Verkauf schließlich zu einem Preis abschließen, der 12 Prozent über dem Schätzwert der Erbengemeinschaft lag – ein finanzieller Erfolg, der die Kosten der digitalen Visualisierung um ein Vielfaches deckte. Die Käufer begannen kurz nach dem Notartermin mit der echten Renovierung und orientierten sich dabei exakt an den von FotoEstate erstellten Nachher-Bildern. Für Schmidt war das Projekt ein Meilenstein. Es bewies, dass die Visualisierung von Umbaumaßnahmen die beste Verteidigung gegen unberechtigte Preisverhandlungen ist und den wahren Wert einer sanierungsbedürftigen Immobilie freilegt. Die Erbengemeinschaft war erleichtert und begeistert von der schnellen, reibungslosen Abwicklung.
Gerne analysieren wir Ihr Objekt und empfehlen Ihnen die passenden Marketing-Hebel für einen schnellen und wertvollen Verkauf.
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