Scan-Aufwand-Rechner
Wie aufwendig ist die 3D-Erfassung meines Gebäudes? Dieser Rechner schätzt anhand von Fläche und Komplexität, wie viele Scanpositionen nötig sind und wie viel Zeit vor Ort realistisch einzuplanen ist.
Ein Planungsrichtwert. Spiegelnde Oberflächen, enge Bereiche und geforderte Detailtiefe können die Zahl der Positionen erhöhen. Planen Sie stets einen kleinen Puffer für Kontrollen vor Ort ein.
Warum die Zahl der Scanpositionen entscheidend ist
Die Qualität einer 3D-Erfassung steht und fällt mit ausreichend vielen, gut gewählten Standpunkten. Jede Position schließt Abschattungen hinter Säulen, Möbeln oder in Nischen. Zu wenige Standpunkte führen zu Löchern in der Punktwolke, die später nur mit einem teuren Nachtermin zu beheben sind. Der Rechner leitet aus Fläche und Komplexität eine grobe Zahl ab – als Planungshilfe, nicht als starre Vorgabe.
Was die Komplexität ausmacht
Offene, aufgeräumte Räume lassen sich mit wenigen Positionen pro Quadratmeter erfassen. Viele kleine Räume, verwinkelte Grundrisse, Treppen, Glasflächen und ein hoher geforderter Detailgrad erhöhen den Aufwand deutlich. Auch spiegelnde oder dunkle Oberflächen kosten zusätzliche Standpunkte, weil sie aus mehreren Winkeln erfasst werden müssen. Wählen Sie im Zweifel die höhere Komplexitätsstufe, um nicht zu knapp zu planen.
So planen Sie den Termin richtig
Rechnen Sie zur reinen Scanzeit immer einen Puffer für Auf- und Abbau sowie für eine kurze Kontrolle der Aufnahmen vor Ort ein. Diese fünf Minuten Disziplin am Ende jedes Termins ersparen die meisten Nacharbeiten. Für eine verbindliche Aufwands- und Kostenplanung genügt uns eine kurze Beschreibung Ihres Objekts – daraus leiten wir einen konkreten Ablauf ab.

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