Die Herausforderung
Die Art & Space Gallery in Baden-Baden stand vor einer tiefgreifenden geschäftlichen Barriere bei der Durchführung ihrer exklusiven internationalen Kunstauktion. Die renommierte Kunstgalerie, bekannt für hochpreisige zeitgenössische Kunstwerke und Skulpturen, stieß mit ihren physischen Räumlichkeiten an geografische Grenzen. Wohlhabende Sammler und Kunstinvestoren aus Übersee, den USA und Asien konnten aufgrund des logistischen Aufwands oft nicht persönlich zu den Ausstellungen nach Baden-Baden reisen, um die Exponate vorab zu begutachten.
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Klassische Auktionskataloge mit zweidimensionalen Einzelfotos und Textbeschreibungen reichen im High-End-Kunstmarkt längst nicht mehr aus, um die anspruchsvollen Erwartungen globaler Käufer zu erfüllen. Den Sammlern fehlte die Möglichkeit, die wahre Dimension, den präzisen Lichteinfall, die exakte Oberflächenstruktur der Gemälde sowie das harmonische Zusammenspiel der Exponate im realen Raumgefüge zu evaluieren. Ohne eine immersive, absolut detailgetreue digitale Repräsentanz der Ausstellungsflächen drohten der Galerie signifikante Umsatzeinbußen, ausbleibende Gebote aus dem Ausland und eine schwindende Relevanz im hochkompetitiven internationalen Kunstmarkt.


